Déja-vu,
Wiedererkennen,
Plötzlicher Kindstod
Irren ist menschlich. Aber manchmal irrt sich auch eine Seele.
Schlüpft in einen ungeborenen oder neugeborenen Körper und denkt
"Huch, hier wollte ich doch gar nicht hin". (Ich setze voraus, du
kennt dich mit den Zyklen der Natur aus – Wachsen, Tod, Wiedergeburt.)
Oder ein Kind lebt ein paar Monate in einer Familie und merkt: hier
gefällt es mir doch nicht. Und geht wieder. Die meisten Menschen
kennen das. Sie begegnen einer anderen Person, verlieben sich
vielleicht, sind beeindruckt und beim genaueren Hinschauen
entschließen sie sich zu einem kurzen "Tschüss".
(Anmerkung: Warum es einem Baby eventuell
nicht gefällt, steht auf einem ganz anderen Blatt. "In China schüttelt
man nicht nur den Kopf über die gruselige europäisch-amerikanische
Unsitte, ein Kind nicht nur allein schlafen, sondern auch allein
schreien zu lassen, nein: man kennt vielmehr das Phänomen des
Plötzlichen Kindstodes dort nicht. DAS sollte uns doch zu denken
geben." Aus einer Rezension des Buches "Drei in einem Bett. Schlafen mit Kind." von Deborah Jackson)
Bevor wir wieder geboren werden suchen wir uns unsere neuen
Mitspieler aus. Ein Team findet sich zusammen wie eine Theatergruppe.
Du bist die Mutter, ich die Schwester und der da könnte den Großvater
spielen. Je nachdem, welche Aufgaben du in deiner neuen Inkarnation
erledigen willst.
Damit hast du auch die Erklärung für ein
Déja-vu-Erlebnis.
Das ist, wenn dir etwas passiert, bei dem es dir so vorkommt, als
hättest du es schon einmal erlebt. Du weißt aber, dass du in diesem
Leben noch niemals in einer solchen Situation warst. Oder du triffst
eine Person, die dir sehr vertraut vorkommt, weißt aber im Grunde
nichts von ihr. Kennst sie nicht – jedenfalls nicht aus deinem
jetzigen Leben, aber du "erkennst" ihre Seelenenergie aus einem
anderen Dasein.
Es gibt Leute, die treffen im Laufe der Zeit viele
solcher früheren Mitspieler und bezeichnen diese als ihre eigentliche
Familie.
Ich kenne eine Frau, die regelmäßig im Urlaub Orte aufsucht, an
denen sie schon mal gelebt hat. Sie hat sogar Gemälde von "sich"
gefunden.
Jetzt stellt sich die Frage: Woher weiß sie, wann sie wo gelebt hat?
Wir alle "wissen" das. Es ist in unserem Unterbewusstsein gespeichert.
Und es gibt eine Methode, dahin Zugang zu finden. Die Methode der
Rückführung oder Rückführungsmeditaton.
Dabei siehst du dein anderes Leben, mit dem du dich
beschäftigst, wie einen Spielfilm ablaufen. Manchen macht diese Idee
Angst, aber wenn du eine Rückführung machen willst, dann besorge dir
im Buchhandel die
Hörkassette von Rhea Powers: "Rückführung in
' vergangene' Leben" (Ch. Falk Vlg., Seeon; ISBN:
3924161372)
Eine Frage von Marion - und
eine Antwort.
Wenn du darüber lesen möchtest, dann schlage in einem Buchversand
(z.B.
amazon.de) unter "Rückführung" nach.
Was das mit der Großen Urahnin zu tun hat?
Dieses Wissen (nicht Glauben!) war zu ihrer Zeit Allgemeinwissen
und eine große Hilfe, die Alltagsprobleme zu bewältigen.
Welche Methoden wendest du an, um deinen Alltag zu
meistern?
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