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Feiern ist eine
Kunstform, die dort verbreitet ist, wo die Menschen sich wohl fühlen.
Matriarchale Stämme und andere Gesellschaften sind für ihr reiches
Feste-Brauchtum bekannt.
Nährenden Künste wie Gesang, Spiel und Tanz sind der Leim, der die Gesellschaft zusammen
hält, seit das erste Wildschwein vor dem Höhleneingang am Spieß
gebraten wurde, bis zum Weihnachtsbraten, den wir heute nur noch in
die Mikrowelle schieben.
Feste werden von Frauen begangen, die sich in fließende Gewänder
hüllen, in Seidenanzüge, Cocktailkleider oder Abendroben. Von
musizierenden Männern: dem leidenschaftlichen Trommler, dem
heißblütigen Zigeunergeiger, dem Hirtenjungen mit der Zauberflöte. Von
leichtfüßigen Nymphen, die die heiligen Tanzschritte befolgen, von der
ekstatischen Bauchtänzerin oder von der Großmutter, wenn sie nach dem
Essen das Tanzbein schwingt.
Aus diesem Stoff sind Feste.
Die Feste
- Matronalia - Das Fest der mütterlichen und Weisen Frauen
- 1. März
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- Ostern - Frühlingsfest
- Sonntag nach dem ersten Vollmond, der der Frühjahrs-
Tagundnachtgleiche folgt
Walpurgisnacht (SächsInnen),
- Beltane (KeltInnen)
- Nacht auf den 1. Mai
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- Matralia - Mater Matuta,
- 11. Juni - Fest der kinderlosen Mütter
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- Sommersonnenwende
- Nacht vom 21./22. Juni, Mittsommer-Nacht
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- Lammas
- 31. Juli-Abend
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- Samhuin, das keltische Totenfest,
- "Halloween"
- 31. Oktober-Abend
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- Nacht der Mutter
- oder Julfest oder Weihnachten
- 20. bis 24. Dezember,
- Wintersonnenwende
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- 5./6. Jan. Koreion -
5./6. Januar-Nacht
Das Fest der Kore
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- Imbolg (keltisch),
- Lichtmess-Fest
- Nacht auf den 1. Februar
Siehe auch:
Das matriarchale Jahr
*alte Bezeichnung für den Mond, als die
grammatikalische Form noch weiblich war (Info)
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