Die Töchter der Großen Göttin

Symbole

 

 

Der Kalender
der Mane*

Übersicht

Ostern

1. Mai - Walpurgisnacht

21. Juni - 
Sommersonnenwende

31. Juli, Lammas

Nacht der Mutter

5./6. Jan. Koreion

1. Februar - Imbolg

*alte Bezeichnung für den Mond, als die grammatikalische Form noch weiblich war (Info)

 

Zick-Zack-, V- und M-Symbol

Ein M, oder mehrere aneinander gereiht, sind ab dem Ende des 6. Jh. und während des 5. Jh. v.u.Z. das zentrale Ornament auf Vasen oder Figuren. Sehr viele wurden in Ungarn, in der Schweiz, in Griechenland und im Nahen Osten ausgegraben. Das Zick-Zack-Motiv ist das früheste Symbol, das jemals registriert wurde: NeanderthalerInnen verwendeten das Zeichen 40.000 v.u.Z. oder früher!

Zick-Zack-Reihen, V's, M's sind verwandt und symbolisieren alle das Gleiche: den zentralen Aspekt des Lebens, den Geschlechtsakt, die Wiedergeburt, symbolisiert durch das

Wasser

sinnbildlich die lebensspendende Feuchtigkeit des weiblichen Körpers: der Brüste, der  Augen, des Mundes und der Vulva.

Die Symbole erscheinen auch auf neolithischen (jungsteinzeitlichen) Keramiken in Ägypten. Die Wasser-Bedeutung des M-Zeichens hat offenbar in dem ägyptischen Hieroglyphen "M" und im altgriechischen Buchstaben "M" überlebt. M, mu, heißt Wasser.

Figur der Göttin

M-Zeichen erscheinen auch auf Statuetten, besonders unter den Brüsten, der Quelle von Milch und Ernähren.
Obiges Figürchen - 6,5 cm hoch - hat M's auch auf dem Rücken und sie trägt eine V-förmige Halskette. Unter den M's sind zusätzlich noch Schmetterlinge eingraviert, die Symbole für Wiedergeburt. Sie ist ein Beispiel aus Italien, in der Nähe von Foggia, und von ca. 5300 v.u.Z.

 

 

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