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Ende April des Jahres 1979 fand im Psychologischen Institut (PI) der Freien Universität Berlin eine Veranstaltung zum Thema "Wilhelm-Reich-Therapie in der Praxis" statt, zu der mit einem Schlag 400 bis 500 Leute auf die Beine kamen. Das Interesse an Reich, dessen frühe Arbeiten eine wesentliche theoretische Grundlage der antiautoritären Bewegung Ende der 60er Jahre bildeten und die danach weitgehend aus der linken Diskussion heraus fielen, ist offenbar wieder im Anwachsen.
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Ampeln sind (fast) überall. Aber warum eigentlich? Nun, um Ordnung zu schaffen, könnte eine Antwort lauten. Ordnung ist etwas Wunderbares und sehr Bequemes.
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In diesem Textbeitrag geht es uns um das
Thema des Übergangs von einer Gesellschaftsform zur anderen.
Die eine Kultur zu verlassen, um in die andere einzugehen. Manchen mag das
unsinnig erscheinen, und sie lehnen es ab. „Going over
native”, wie es da heißt, hat keinen Sinn, denn
Lösungen werden dadurch nicht gefunden für jene Probleme,
die jeder einzelne und jede Gesellschaftsform für sich und in
sich finden muss.
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Eifersucht ist der sexuelle Niederschlag des Privateigentums und
nicht nur ein spezifisch menschlicher Affekt, sondern auch einer, der
nur unter ganz bestimmten Bedingungen und in ganz bestimmten
Gesellschaftsordnungen auftritt. Matriarchale Kulturen, die kein Privateigentum,
sondern nur Gruppenbesitz kennen, sind stets frei von Eifersucht.
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Wenn das Stichwort "Gewalt" fällt, fühlen wir uns alle hilflos. Viele wollen sie abschaffen, niemand weiß wie. Und doch ist es möglich, wenn wir uns der Zusammenhänge bewusst sind.
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